Es fehlt an nichts

… sagte ich mir heute. Und ich sage es immer öfter. Verbunden mit dem Gefühl von Zufriedenheit.

Zeitvergessen saß ich am Wasser. Smartphone aus. Nichts vor. Ein gutes Buch. Ein Tee. Eingekuschelt in eine warme Jacke, denn übers Ufer zog ein frischer Wind.

Innere Stille, die ganz viel Raum schafft für Lebendigkeit in ihrer präsentesten Form.

Brauchen wir wirklich mehr? Wovon? Nein, es ist das tiefere Erlebnis von Gegenwärtigkeit, was uns abgeht. Dazu braucht es nur Loslassen. Und 100%iges Einlassen auf das, was jetzt ist. Sonst nichts.

Das Buch, welches ich gerade lese, passt zum Thema und ich kann es empfehlen: von Ryan Holiday „In der Stille liegt dein Weg“.

2 Antworten auf „Es fehlt an nichts“

  1. Da bin ich völlig bei dir.

    Sitze gerade neben dir auf der Bank und lausche den Jahrtausenden alten Geschichten die der Wind des Bosporus erzählt.

    1. Danke dir, liebe Kerstin.

      Schöner Gedanke. Der Raum, den die Stille freigibt, füllt sich. Auf individuelle Weise. Wir werden empfänglich. Auch für weit zurückliegende Ereignisse. Alles ist mit allem verbunden. Zeitlos.

      Lieben Gruß
      Jörg

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